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Scope Suite: die Top 10 Neuerungen

Im Herbst erhält unsere Software einen komplett neuen Anstrich. In diesem Blogbeitrag verraten wir schon jetzt, was wir vorhaben.

Noch arbeiten wir mit Volldampf an der neuen Scope Suite. Es gibt immer noch einiges zu tun, aber heute können wir erstmals zeigen, von welchen neuen Funktionen bestehende und neue Kund*innen profitieren können:

1. Aufgeräumter Startscreen

Die Startseite der Software zeigt bekannte und neue Funktionen. Und vor allem ein aufgeräumteres und frischeres Erscheinungsbild.

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2. Suchergebnisse übersichtlicher dargestellt

Die Ergebnisse des «Discovery»-Moduls erhalten grössere Vorschaubilder und mehr Platz für Vorschautext, damit die Kuratierung der Inhalte angenehmer und effiziener wird.

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3. Eigene Artikel hinzufügen

Sollen zusätzlich eigene Artikel hinzugefügt werden, ist das wie gehabt weiterhin möglich. Neu ist, dass diese direkt und ohne Umwege aus Scope heraus publiziert werden können.

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4. Kommunikation in Kampagnen planen

Scope Suite wird neu die Möglichkeit bieten, Projekte anzulegen. Zum Beispiel je eins für die interne und externe Kommunikation oder je eins für die Sommer- und Winterkampagne. Oder alle vier.

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5. Publikationskanäle je Artikel sichtbar

In der Artikelübersicht wird angezeigt, auf welchen Kanälen – zum Beispiel Newsletter, CMS, Twitter und Facebook – welcher Artikel wann publiziert werden soll oder bereits veröffentlicht worden ist.

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6. Kalender erleichtert Planung

In der Wochenübersicht wird angezeigt, an welchem Tag auf welchen Kanälen welche Artikel publiziert werden.

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7. Mächtiger Editor multipliziert Möglichkeiten

Während bislang «nur» Artikel- und Selektionskommentare veröffentlicht werden konnten, erweitert der neue Content Editor die Möglichkeiten. Per Drag-and-Drop lässt sich ein Newsletter spielend leicht zusammenstellen und mit Zwischentiteln, Call-to-Actions oder längeren Introtexten versehen. Und zwar dort, wo diese Elemente hingehören.

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8. Kanäle einzeln bedienen

Statt alle Publikationskanäle gleichzeitig zu bespielen, können Veröffentlichung geplant und gesteuert werden – also beispielsweise der Newsletter als Wochenzusammenfassung am Freitag publiziert, während unter der Woche die Artikel einzeln auf dem Twitterkanal getweetet werden.

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9. Publikationstexte individualisieren

Der Publikationstext lässt sich zentral erfassen. Dieser kann mitsamt Bild auf allen Kanälen verwendet werden. Falls gewünscht kann aber beides individualisiert werden, um beispielsweise Hashtags auf Twitter hinzuzufügen oder ein anderes Bildformat bei Facebook zu verwenden.

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10. Und vieles mehr

Noch gibts nicht für alle geplanten Funktionen einen Screenshot. Unterstützen wird die neue Software aber beispielsweise Multiple-Logins für Teams, Workflows, Aufgabenzuweisung, die mehrfache Taxonomie (Projekte und Tags) von Artikeln und vieles mehr. Wann wir welche der erwähnten Funktionen bereitstellen können, steht noch nicht fest. Aber in unserem Blog erfährst du gleich als erstes davon. Um immer auf dem Laufenden zu bleiben, abonniere doch unseren Newsletter für digitale Kommunikation.

Tags: In eigener Sache, Software