Newsletter, das todsichere Ding 💯

Guten Tag Lea Lutz

Johannes Hapig, Chefredaktor von «m&k», hatte bei einer Konferenz mein Referat gehört und mich danach gefragt, ob ich einen Artikel ĂŒber den «State of the Art» bei Newslettern fĂŒr Unternehmen verfassen könnte.

Newsletter sind ja alles andere als neu, aber erstaunlicherweise gibt es zu dem Thema immer noch eine Menge zu sagen, daher ist mir der Artikel etwas lĂ€nger geraten als zunĂ€chst geplant, was mir manchmal eben passiert ;-). Der nette Herr Hapig hat ihn nicht gekĂŒrzt, sondern freundlicherweise einfach «Essay» genannt, was wohl die LĂ€nge legitimiert. Meine Kernthese, wie auch hier schon oft geĂ€ussert, lautet weiterhin: Es gibt kaum todsichere Dinger im Marketing – aber mit einem Newsletter mit Nutzwert, Liebe und ein paar handwerklichen Regeln ist man schon recht nah dran.

Was war noch? Die Welle von Artikeln zu ChatGPT reisst vermutlich noch lange nicht ab. Gefallen haben uns die Aussagen des SEO-Guru Neil Patel, wieso ChatGPT & Co. das heutige Content-Marketing nicht gefÀhrden werden. Spoiler: KI-Texten fehlt es an EigenstÀndigkeit und Herzblut, womit Patel genau unsere EinschÀtzung aus unserem letzten Newsletter bestÀtigt.

Bei soviel Liebe am Ende nochmal zu unserem anderen Lieblingsthema, dem Kuratieren: Unsere Leseempfehlungen rund ums Digital Marketing finden Sie neu nicht nur hier unten und auf unseren Social-Media-KanÀlen, sondern auch auf unserer Website: Aktuelle Leseempfehlungen zu Digital Marketing.

Mit frĂŒhen FrĂŒhlingsgrĂŒssen
Peter Hogenkamp

Es braucht nicht viel, um Newsletter zu einem attraktiven Kommunikations- und Marketing-Tool zu machen. Meist genĂŒgen die Kombination aus der richtigen Technik, einem klaren Nutzwert und einer Prise Liebe.

Mein Essay im m&k, Magazin fĂŒr Marketing & Kommunikation. (Wer lieber im Original-Print-Layout liest: hier das PDF.)

Leseempfehlungen zum Thema Online-Marketing

Dank der neuen KI-Tools lassen sich Inhalte viel schneller erstellen. Deshalb befĂŒrchten einige, dass uns eine Welle von KI-generiertem ĂŒberschwemmen wird. Allerdings ist Google schon heute gut darin, den hilfreichsten Content in die Top-Positionen zu bringen. KI-erstellter, austauschbarer Content gibt dagegen nur wieder, was bereits bekannt ist, und wird daher auch weiterhin nicht gut «ranken». EigenstĂ€ndigkeit und AktualitĂ€t bleiben die wichtigen Faktoren fĂŒrs gute Ranking.

Neil Patel erklĂ€rt in diesem englischsprachigen Artikel, wieso sich durch die KI-Tools nicht alles Ă€ndern wird – und dass man die durch KI gewonnene Zeit in die Distribution der Inhalte investieren soll.

Haben Sie schon mal ĂŒberlegt, Ihre Events oder Webinare live auf YouTube zu streamen und so die Reichweite zu erhöhen? Haben wir auch noch nie gemacht, dabei scheint der Aufwand gar nicht so gross zu sein. Werden wir mal probieren und uns vorher nochmal diese 10-Schritte-Anleitung und Checkliste anschauen.

Wer in LinkedIn nicht nur BeitrĂ€ge, sondern auch immer wieder Artikel teilt, kann diese mit wenigen Klicks fĂŒr Suchmaschinen attraktiver machen, indem er den SEO-Titel und die SEO-Beschreibung unter «Einstellungen» anlegt. Dieser Artikel erklĂ€rt, wie es geht.

Content, der zeitlos und fĂŒr Besucherinnen und Besucher Ihrer Website von dauerhaftem Interesse ist, generiert regelmĂ€ssigen Traffic. Daher sollte man in seiner Content-Strategie sowohl auf aktuelle Inhalte (News) als auch auf «Evergreen Content» setzen. Der Artikel im HubSpot-Blog lohnt sich schon, weil das Wort so schön ist.

Wollen Sie Ihre Online-Marketing-Massnahmen detaillierter auswerten? Hier eine Schritt-fĂŒr-Schritt-Anleitung, wie dies mit Locker Studio (frĂŒher Google Data Studio) geht.

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Newsletter in wenigen Minuten bespielen, immer genĂŒgend Content fĂŒr die Website und volles Programm auf Social Media. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin und besprechen mit uns Ihre Herausforderungen im Content-Marketing:

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