«Wer in der Unternehmenskommunikation arbeitet, sollte Scope kennen»

Reto Vogt Reto Vogt on 24. April 2021 13:46:00 MESZ

Der Spitex-Report ist der monatliche Newsletter der Spitex-Branche. Für jede Ausgabe kuratieren Martin Radtke und Heinz M. Schwyter vierzig bis sechzig Artikel. Warum Scope dafür unersetzlich ist, erklären die Kommunikationsprofis im Interview.

spitex drehscheibe

Der Spitex-Report ist ein wichtiges Element der Spitex-Drehscheibe, der digitale Hotspot der Branche.

 

Wie unterscheidet sich der Spitex-Report von heute verglichen mit der Zeit vor Scope?

Martin Radtke: Früher bestand der Spitex-Report aus einem PDF-Dokument, das monatlich verschickt wurde. Heute ist der Spitex-Report eine E-Mail, die unseren zahlenden Abonnent:innen den Zugang zu den kuratierten Inhalten ermöglicht. Dieser Entwicklungsschritt wäre ohne Scope nicht möglich gewesen.

 

Wie viel schneller sind Sie bei der Zusammenstellung der kuratierten Artikel heute verglichen mit der Zeit davor?

Heinz M. Schwyter: Im Moment erscheint der Spitex-Report monatlich. Je nach Ausgabe werden zwischen vierzig und sechzig Beiträge verarbeitet. In der Zeit vor Scope hat uns  eine Drittperson beim Kuratieren unterstützt. Das ist heute nicht mehr nötig.

Martin RadtkeMartin Radtke, von Radtke Kommunikation

Wie hoch sind die  durchschnittlichen Öffnungsraten des heutigen Reports? 

Martin Radtke: Die Öffnungsrate liegt zwischen 70 und 80 Prozent. Im Moment haben wir rund 250 Abonnent:innen. Darunter alle innovativen Spitex-Organisationen der Deutschschweiz. 

 

Weshalb sind kuratierte Inhalte für Ihre Zielgruppe relevant?

Heinz M. Schwyter: Die Alternativen zum Spitex-Report sind entweder kostenlos, aber inhaltlich sehr eingeschränkt. Oder teurer und dafür ausufernd. Dank kuratierten Inhalten erhält unsere Zielgruppe präzis zugeschnittene Informationen zu einem fairen Preis. Das Jahresabonnement kostet 80 Franken.

Heinz M SchwyterHeinz M. Schwyter von Schwyter Digital

Was ist Ihrer Ansicht nach die grösste Stärke von Scope?
Martin Radtke: Scope ist in seinem Einsatzgebiet einzigartig. Wir möchten die Software nicht mehr missen.

Gibt es Pläne zur Weiterentwicklung oder Ausweitung des Reports auf weitere Themen oder Zielgruppen? 
Heinz M. Schwyter: Natürlich haben wir für den Spitex-Report noch ein paar Pfeile im Köcher. Doch sie müssen irgendwie finanziert werden. Ich bin überzeugt, dass sich das Grundprinzip vom Spitex-Report auch auf andere Branchen ausweiten lässt. Naheliegend ist der Bereich der Alters- und Pflegeheime. Es gab sogar mal erste Gehversuche mit einem Heim-Report. Doch dafür braucht es eine gesicherte Finanzquelle.

Welche Unternehmen oder welche Art Kommunikation profitiert Ihrer Ansicht nach besonders von Scope?
Martin Radtke: Wer in der Unternehmenskommunikation arbeitet, sollte Scope kennen

 


 

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Topics: Kuratieren, Corporate Communication, Testimonial