Jedes Unternehmen muss Inhalte publizieren

Reto Vogt Reto Vogt on 17. Juni 2021 14:44:30 MESZ

Was heute bei grossen Firmen schon Alltag ist, wird bald auch bei jedem KMU zum Thema: die Publikation von Inhalten. Anders als viele denken, müssen es jedoch nicht nur eigene sein. 

 

Das berühmte Zitat von Tom Foremski aus dem Jahr 2010 ist gealtert wie ein guter Wein und heute besser bzw. wahrer als je zuvor. Der ehemalige Financial-Times-Journalist und heutige Autor sowie Medienunternehmer sagte:

 

tom foremsky

 

Sinngemäss übersetzt bedeutet Foremskis Aussage, dass Unternehmen, die keine Inhalte publizieren, von der Bildfläche verschwinden: Wenn eine Firma online nicht mehr gefunden wird, erzielt sie dementsprechend keine Umsätze mehr und geht eher früher als später bankrott. Um ihre Existenz zu sichern, muss jedes Unternehmen auch Medienunternehmen sein und lernen, regelmässig Content zu publizieren.

 

Welche Kanäle sind für Unternehmen relevant?

 

Relevant ist, wo die Zielgruppen sind. Die klassischen Kommunikationskanäle sind Website, Blog, Newsletter und Social Media. Hinzu kommen Offline-Channels wie Broschüren, Flyer, Events oder andere Veranstaltungen wie Messen.

 

Während für eine kleine Druckerei vor allem Website und Broschüren relevant sein dürften, präsentiert sich ein Reisebüro eher auf Social-Media-Kanälen, Messen und verschickt ausserdem einen Newsletter mit aktuellen Angeboten.

 

Nicht für alle KMU sind dieselben Kanäle wichtig und dementsprechend ist die eigene Präsenz auch nicht überall nötig. Wichtiger ist es, zu fokussieren und die richtigen Kanäle mit den richtigen, also zur Zielgruppe passenden, Inhalte zu bespielen.

 

 


 

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Die Website als «digitale Visitenkarte» genügt nicht mehr

 

Anders als bis vor ein paar Jahren genügt heute die Website nicht mehr, damit Unternehmen online gefunden werden. Die wichtigsten Gründe dafür sind:

 

  • Menschen suchen nicht mehr nur bei Google (und anderen Suchmaschinen), sondern immer häufiger auch auf Social-Media-Kanälen nach Produkten und Dienstleistungen

  • Google hat seinen Algorithmus (stark) angepasst und zeigt Seiten mit hohem Nutzwert und hoher Authentizität sowie Glaubwürdigkeit weiter oben an. Stichwort Content Marketing: Information ist wichtiger als PR und Werbung.

  • Weiche Faktoren bei der Wahl eines Anbieters werden (in den meisten Branchen) immer wichtiger. Das heisst er zählt nicht mehr nur der Preis, sondern Herstellungsbedingungen, Nähe zum Kunden und Service.

 

Contentproduktion ist teuer, aber es gibt eine gute Nachricht

 

Insbesondere kleine KMU verfügen selten über ausreichend Ressourcen, um genügend eigene Inhalte zu erstellen – und geben deshalb oft auf, bevor sie überhaupt mit der Contenterstellung anfangen. Es stimmt: Eigene Inhalte zu produzieren, ist aufwändig und kostenintensiv. 

 

Die gute Nachricht lautet jedoch: Relevante Inhalte müssen gar nicht selbst geschrieben, sondern lediglich gefunden werden. Ganz egal zu welchem Thema, sei es Schokolade, Kaffee, Lederschuhe, Marketing oder Massanzüge: Es gibt bereits genügend öffentlich verfügbare Inhalte – Unternehmen müssen diese nur finden und auf ihren Kommunikationskanälen verlinken. Hierbei spricht man auch von der Kuratierung von Inhalten oder Content Curation.

 

Wenn Kundinnen und Kunden oder weitere Stakeholder auf den Link klicken, landen Sie nicht auf der eigenen Website. Der Wert des Links darf jedoch nicht unterschätzt werden:

 

  • Die regelmässige Publikation von relevanten Inhalten wird vom Zielpublikum geschätzt. Zwar erfolgt die Conversion in den Shop oder zur Dienstleistung nicht unmittelbar, aber der gute Service zahlt mittel- bis langfristig positiv auf den Brand ein.

  • Gut geklickte Links einer Website wertet Google als positiv, folgedessen steigt die eigene Website im Ranking.

  • Durch die Anreicherung oder Ergänzung der eigenen Inhalte durch kuratierten Content, können die Zielgruppen persönlicher angesprochen werden. Dies sorgt für bessere KPI (z.B. Öffnungs- und Klickrate im Newsletter) und somit eine höhere Aufmerksamkeit für die eigenen Markenbotschaften.

 

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Topics: Kuratieren, Corporate Communication